Wahrnehmen
Eigene Gedanken, Bewertungen und Reaktionen erkennen – und verstehen, wie sie Situationen mitprägen.
Praxisnahe Fortbildungen für Erzieher:innen, Lehrer:innen, Schulsozialarbeiter:innen und pädagogische Teams.
Individuell auf Ihr Team und Ihren Arbeitsalltag abgestimmt.
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Pädagogische Fachkräfte erleben Situationen, in denen sie trotz Erfahrung, Engagement und klarer Regeln an Grenzen kommen. Manche Konflikte wiederholen sich. Manche Kinder scheinen kaum noch erreichbar. Und manchmal fehlen schlicht neue pädagogische Handlungsmöglichkeiten für das, was im Alltag gerade gebraucht wird.
In meinen Fortbildungen geht es deshalb nicht um die eine Methode, die für jedes Kind funktionieren soll. Wir schauen genauer hin: Was steckt hinter Verhalten? Was passiert dabei auch in uns selbst? Welche Rolle spielen Wahrnehmung, Bedürfnisse und Nervensystem? Und vor allem: Welche Handlungsmöglichkeiten haben wir in der konkreten Situation?
Theorie gehört dazu. Entscheidend ist aber, dass Erkenntnisse im pädagogischen Alltag tatsächlich nutzbar werden.
Eigene Gedanken, Bewertungen und Reaktionen erkennen – und verstehen, wie sie Situationen mitprägen.
Herausforderndes Verhalten aus Sicht des Kindes betrachten und mögliche Bedürfnisse dahinter erkennen.
Werte, Bedürfnisse und das reagierende Nervensystem mitdenken – beim Kind und bei uns selbst.
Konkrete Strategien ausprobieren, reflektieren und so übersetzen, dass sie zum eigenen Team passen.
Äußerlich kann Verhalten ähnlich aussehen – pädagogisch kann aber etwas völlig anderes gebraucht werden.
Ist ein Kind gerade ansprechbar und provoziert bewusst? Oder befindet sich sein Nervensystem bereits so sehr im Ausnahmezustand, dass es in diesem Moment kaum noch erreichbar ist?
Diese Unterscheidung verändert, wie Erwachsene sinnvoll reagieren können. Deshalb gehören bei mir neben Konfliktstrategien auch Co-Regulation, Nervensystem und Möglichkeiten zur Regulation in die Fortbildung.
Es geht nicht darum, Verhalten einfach hinzunehmen. Es geht darum, es besser einordnen zu können – damit Grenzen klar bleiben und die Reaktion trotzdem zur Situation passt.
Ich stelle die Inhalte passend zu Ihrem Team, Ihrer Einrichtung und den aktuellen Herausforderungen zusammen.
Wie Gedanken, Erwartungen, Glaubenssätze und das reagierende Nervensystem unsere Wahrnehmung und unser Verhalten beeinflussen können.
Was treibt Verhalten an? Wo unterscheiden sich Menschen – und wo entstehen dadurch Spannungen im Alltag?
Beleidigungen, Provokationen, Regeln, unterschiedliche Bedürfnisse und konkrete Möglichkeiten für zielführende Kommunikation.
Grenzüberschreitungen klar begegnen und Kindern – wo es möglich ist – Verantwortung für ihre nächste Reaktion lassen.
Erkennen, wann ein Kind Unterstützung bei der Regulation braucht und welche einfachen Strategien im Alltag helfen können.
Den eigenen Einflussbereich erkennen, mit Belastung umgehen und überlegen, wie Kolleg:innen sich in Stresssituationen unterstützen können.
Meine Fortbildungen leben vom Mitmachen. Je nach Schwerpunkt arbeite ich mit Perspektivwechseln, Gruppenübungen, Fallbeispielen, dem Tiermodell Löwe–Schaf–Mücke, Stressika, Übungen zur Kommunikation, kurzen Regulationsübungen und einem Workbook.
Wir greifen Situationen aus dem echten Arbeitsalltag auf und prüfen gemeinsam: Was funktioniert bereits? Wo drehen wir uns im Kreis? Und was könnten wir anders versuchen?
Es darf gelacht, ausprobiert und auch mal festgestellt werden: „So mache ich das tatsächlich immer.“ Reflexion muss nicht mit erhobenem Zeigefinger passieren.
Schreiben Sie mir kurz, was Sie im Alltag beschäftigt. Gemeinsam klären wir, welche Schwerpunkte für Ihre Fortbildung sinnvoll sind.
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